Behandlungs-Spektrum

In Berlin Lichtenberg

In unserer Praxis bieten wir ein breites Spektrum moderner konservativer und operativer Behandlungsverfahren an. Ziel unserer Arbeit ist es, Schmerzen zu lindern, Funktionen wiederherzustellen und Ihre Mobilität langfristig zu erhalten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Hand‑ und Fußchirurgie, der Behandlung von Gelenkerkrankungen, der Sportmedizin sowie der gezielten Therapie von Nerven‑, Sehnen‑ und Weichteilerkrankungen. Dabei setzen wir auf präzise Diagnostik, individuell abgestimmte Therapiekonzepte und schonende medizinische Verfahren.

Wann immer möglich, werden konservative Maßnahmen ausgeschöpft. Sollte ein operativer Eingriff notwendig sein, erfolgt dieser mit modernen, minimalinvasiven Techniken – häufig ambulant und mit kurzer Erholungszeit.

Unsere Patienten profitieren von fachärztlicher Erfahrung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und einer kontinuierlichen Betreuung von der Erstuntersuchung bis zur Nachsorge.

+49 (30) 971 48 63

Die Spezialgebiete

In unserer chirurgischen Gemeinschaftspraxis in Berlin bieten wir Ihnen ein breites Spektrum moderner chirurgischer und orthopädischer Leistungen. Mit langjähriger Erfahrung, aktueller medizinischer Expertise und persönlicher Betreuung stehen wir Ihnen kompetent zur Seite.

Proktologie

Proktologische Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Enddarms und Analkanals 

Extremitätenchirurgie

Arthroskopie , Handchirurgie, Fußchirurgie, Nervenchirurgie, Schulterchirurguie

Bauchchirurgie

Operative Versorgung von Erkrankungen der Bauchorgane und der Bauchdecke

Schulterchirurgie

Diagnostik und operative Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane nach aktuellen Standards.

Handchirurgie

Behandlung von Gelenk‑, Muskel‑ und Skeletterkrankungen für mehr Mobilität im Alltag.

Fußchirurgie
Individuelle Betreuung bei Sportverletzungen, Überlastungsschäden und Prävention.
Oberflächenchirurgie

Operative Entfernung von krankhaften Veränderungen der Haut und Unterhaut sowie von infektiösen Prozessen. 

Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes mellitus und Durchblutungsstörungen der unteren Extremität.

Sportmedizin

Zugelassene D‑Arzt‑Praxis zur Behandlung von Arbeits‑, Wege‑ und Schulunfällen.

Arthrosenbehandlung

Zugelassene D‑Arzt‑Praxis zur Behandlung von Arbeits‑, Wege‑ und Schulunfällen.

PROKTOLOGIE

Wir möchten dem Patienten durch eine professionelle und angenehme Untersuchungsumgebung die Angst vor der Untersuchung nehmen, eine ausführliche Information über alle Untersuchungsschritte und sofortige Information über die erhobenen Befunde sowie eine patientengerechte Erklärung der Befunde ist für uns selbstverständlich.

Behandlungsspektrum:

Hämorrhoidalleiden
Analfissur
Analfistel und Analabszess
Analvenenthrombosen
Analvenenthrombosen
Sinus pilonidalis
Analekzem
Mariske
Condylome
Analkarzinom
Proktalgia

Proktologie Themen

Willkommen auf unserem Proktologie-Blog der Praxis Chirurgie Lichtenberg: Hier finden Sie verständliche, medizinisch fundierte Informationen zu häufigen Beschwerden wie Hämorrhoiden, Analfissuren oder Afterjucken. Wir erklären Ursachen, moderne Behandlungsmöglichkeiten und wann ein Arztbesuch sinnvoll ist – diskret, klar und praxisnah.

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Arthroskopie

Die Arthroskopie ist eine Technik zur Diagnostik und Therapie von Gehlenkerkrankungen. Es wird hier in das Gelenk „hineingesehen“ (griechisch : arthros = das Gelenk, skopein = sehen).

Über einen kleinen Zugang wird ein etwa bleistiftdickes „Röhrchen“ in das Gelenk eingeführt. Nach dem Auffüllen mit steriler Flüssigkeit wird über den Throkar (das „Röhrchen“) jetzt eine Kamera eingebracht und das Bild auf eine Fernsehkette übertragen. Jetzt können alle Abschnitte des Gelenks nacheinander inspiziert werden. Über einen zweiten und auch ggf. dritten kleinen Zugang werden nun Instrumente zum Abtasten der Strukturen oder zum Beheben von Schäden eingeführt.

Die häufigsten Gelenke, die einer arthroskopischen Therapie bedürfen sind das Kniegelenk und das Schultergelenk.

Im Kniegelenk sind es meist Meniskusschäden die zu einer Arthroskopie führen.

Am Schultergelenk sind häufig Probleme, die unter dem Schulterdach entstehen, Grund für eine Arthroskopie. So kann bei der Arthroskopie des Schultergelenks neben der sicheren Diagnose gleichzeitig eine Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach erfolgen. Somit können Beschwerden, die durch eine Enge im Raum zwischen Oberarmkugel und Schulterhöhe entstehen, behandelt werden. Auch Schäden die bei einer Ausrenkung der Schulter entstanden sind (z.B. ein Abriss der Gelenklippe ), können arthroskopisch behandelt werden.

Alle gängigen arthroskopischen Eingriffe können in unserer Praxis mit modernster Technik ambulant durchgeführt werden. Die Arthroskopie erfolgt in Vollnarkose.

Minimal‑invasiv & schonend

Kleine Zugänge statt großer Schnitte – weniger Schmerzen und geringere Belastung.

Exakte Diagnose & gezielte Behandlung

Direkter Blick ins Gelenk ermöglicht eine sichere Diagnose und sofortige Therapie.

Schnellere Genesung

Kürzere Heilungszeit und raschere Rückkehr in Alltag, Beruf und Sport.

Ambulant & modern

Durchführung mit modernster Technik, meist ohne stationären Aufenthalt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Arthroskopie?

Eine Arthroskopie ist ein minimal‑invasiver Eingriff, bei dem ein Gelenk mit einer Kamera untersucht und gleichzeitig behandelt wird.

Am häufigsten das Kniegelenk (z. B. Meniskusschäden) und das Schultergelenk (z. B. Engpass‑ oder Sehnenprobleme).

Nein. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und ist für Sie schmerzfrei.

In der Regel 30 bis 60 Minuten, abhängig vom Befund und der Behandlung.

Es werden nur sehr kleine Hautschnitte von wenigen Millimetern gesetzt.

Die Erholungszeit ist meist kurz. Viele Patientinnen und Patienten sind nach wenigen Tagen wieder alltagstauglich.

Das hängt vom Eingriff ab – oft nach einigen Tagen bis wenigen Wochen. Sportliche Belastung erfolgt schrittweise.

Weniger Schmerzen, geringeres Infektionsrisiko, schnellere Heilung und kleinere Narben.

Beides. Schäden können direkt im selben Eingriff diagnostiziert und behandelt werden.

Bauchchirurgie

Leisten-, Nabel- u. Narbenbrüche

Die Chirurgie der Bauchdeckenbrüche (Hernien) hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewandelt. Von den diversen Nahtverfahren im Leistenbereich ist im Grunde nur ein Wesentliches übrig geblieben. Die meisten Brüche werden inzwischen spannungsfrei mit Netzen versorgt. Offene und minimalinvasive Verfahren (Laparoskopie od. „Schlüsselloch-chirurgie“) stehen nahezu gleichwertig zur Verfügung.

Für den Leistenbruch gibt es ein relativ breites Spektrum von Operationsmethoden. Prinzipiell sollte das Verfahren auf die individuelle Situation des Patienten zugeschnitten sein. Hierzu gehören neben dem Alter und dem Geschlecht auch das Beschwerdebild, die Größe des Bruches und eine evtl. Voroperation.

Für die optimale Versorgung des Leistenbruches haben sich Operationsverfahren etabliert, welche auch in die Empfehlungen der Europäischen Herniengesellschaft (EHS – European Hernia Society) eingegangen sind.

Zu den empfohlenen Operationen gehört als offenes Verfahren mit Naht die Operation nach Shouldice. Des Weiteren gehört dazu mindestens ein offenes Verfahren mit Netz (z. B. nach Lichtenstein). Und es sollte ein endoskopisches, bzw. minimalinvasives Verfahren (z.B. TAPP oder TEP) beherrscht werden.

Für die chirurgische Versorgung des Nabelbruches (Nabelhernie) stehen ebenfalls mehrere Verfahren zur Verfügung. Einer Empfehlung der EHS zufolge wird die Nabelhernie in kleine: < 2 cm, mittlere: 2-4 cm und große: > 4 cm Defekte eingeteilt. 

Vielfach wird bei kleinen Nabelbrüchen bis 1 cm die Naht-Reparation  (Direktnaht) mit nichtresorbierbarem Material durchgeführt. Bei mittleren Nabeldefekten wird eine offene Netz-Einlage oder die sog. IPOM-Reparation (intraperitoneales Onlay-Mash) in laparoskopischer oder offener Technik propagiert. Grundsätzlich lässt sich auch bei der Nabelhernie sagen, dass ein individuelles Vorgehen in Abstimmung mit dem Patienten erfolgen sollte. Hierbei ist auch zu verdeutlichen, dass kleinere Brüche, welche keine Beschwerden bereiten, nur beobachtet werden können.

Bei der Operation des Narbenbruches ist für die  Therapie ebenfalls die Klassifikation der EHS  wesentlich. Diese berücksichtigt die Lage der Hernie in der Bauchwand, ihre Defektbreite und den Rezidivstatus (wiedergekehrte oder erneute  Hernie). 

Durch die Fachgesellschaften wird grundsätzlich die operative Versorgung empfohlen, da eine deutlich Vergrößerungstendenz und Einklemmungsgefahr bestehen. Zur Anwendung kommen in jedem Fall Netzverfahren verschiedener Techniken. Auch im ambulanten Bereich lässt sich ein Teil  dieser Brüche versorgen. Diese lassen sich, wie oben beschrieben, auch in minimalinvasiver Technik als versorgen. 

Häufig gestellte Fragen zur Bauchchirurgie

Wann muss ein Leisten‑, Nabel‑ oder Narbenbruch operiert werden?

Wenn Beschwerden bestehen, der Bruch größer wird oder Komplikationen drohen.

Offene Verfahren und minimalinvasive Schlüssellochchirurgie mit oder ohne Netz – individuell angepasst.

In den meisten Fällen ja, um eine spannungsfreie und stabile Versorgung zu erreichen.

Dank moderner Narkose‑ und OP‑Techniken sind die Schmerzen meist gering.

Oft wenige Tage bis Wochen, abhängig vom Verfahren und der körperlichen Belastung.

Sichere Indikationsstellung

Operative Entfernung der Gallenblase bei schmerzhaften Gallensteinen, Entzündungen oder Gallengangsverschluss.

Minimalinvasive Operation

Die Gallenblasenentfernung erfolgt in der Regel schonend per Schlüssellochtechnik.

Ambulante Nachbetreuung

Postoperative sorgfältige Überwachung und strukturierte Nachsorge.

Entfernung der Gallenblase

Die überwiegende Ursache für die Entfernung der Gallenblase sind Gallenblasensteine, die Beschwerden verursachen. Diese Steine können auch zu einer akuten Entzündung der Gallenblase führen, welche dann in der Regel die Indikation für eine dringliche Operation darstellt. Auch die Wanderung von Steinen der Gallenblase in den Hauptgallengang, mit Verschluss desselben und plötzlicher Gelbfärbung der Haut, ist ein Grund für die Gallenblasenentfernung. In diesem Fall erfolgt die Operation jedoch oft erst nachdem der Stein durch eine Endoskopie (Spiegelung) aus dem Gallengang beseitigt wurde.

Der operative Eingriff (Cholecystektomie) erfolgt standardmäßig in minimalinvasiver Technik (MIC). Nur bei unvorhergesehenen Komplikationen oder bei bereits vor der Operation bekannten schwierigen Situationen im Bauchraum wird der Eingriff in der konventionellen Weise mit „großem“ Bauchschnitt durchgeführt. Die rein minimalinvasive Operation kann unter bestimmten Voraussetzungen ambulant erfolgen. In der Mehrzahl der Fälle ist sie mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa 2-3 Tagen verbunden.

Häufig gestellte Fragen zur Entfernung der Gallenblase

Wann wird die Gallenblase entfernt?

Bei schmerzhaften Gallensteinen, Entzündung oder Gallengangsverschluss.

Standardmäßig minimalinvasiv per Schlüssellochtechnik.

In der Regel etwa 2-3 Tage stationär.

Entfernung des Blinddarmfortsatzes

Der häufigste Grund für die Entfernung des Wurmfortsatzes (Appendix) des Blindarmes ist die akute Entzündung (Appendizitis) desselben. Der Eingriff stellt eine Notfalloperation dar und erfolgt daher meist nach einer Akutaufnahme im Krankenhaus.

Es gibt jedoch auch Erkrankungen der Appendix welche eher chronischer Natur sind und über längere Zeit zu wiederholten Schmerzen im rechten Unterbauch führen, die jedoch nicht die typischen Zeichen einer akuten Entzündung aufweisen. Vielfach sind betroffene Patienten bereits mehrfach zum Ausschluss einer akuten Appendizitis im Krankenhaus beobachtet worden, jedoch ohne Operation. Hiernach schließen sich meist umfangreiche ambulante Untersuchungen zum Ausschluss anderer Erkrankungen an.

Meist bleibt dann nur noch die Spiegelung der Bauchhöhle (Laparoskopie) zur weiteren Diagnostik und gleichzeitiger Entfernung des Blinddarmfortsatzes als letzte therapeutische Option übrig. Hierbei handelt es sich wiederum um ein Verfahren der „Schlüssellochchirurgie“.

In vielen Fällen wird erst dann die definitive Diagnose nach der feingeweblichen Untersuchung (Histologie) der Appendix gestellt.

Häufig gestellte Fragen zur Entfernung des Blinddarmfortsatzes

Wann muss der Blinddarm entfernt werden?

Bei akuter Appendizitis oder anhaltenden, unklaren Beschwerden im rechten Unterbauch.

Ja, bei akuter Entzündung handelt es sich um eine Notfalloperation.

Meist minimalinvasiv per Bauchspiegelung.

Akute & chronische Appendizitis

Operative Behandlung bei akuter Entzündung sowie bei wiederkehrenden, unklaren Beschwerden.

Minimalinvasive Diagnostik & Therapie

Bauchspiegelung zur sicheren Abklärung und gleichzeitigen Entfernung des Blinddarms.

Sichere stationäre Versorgung

Notfallgerechte Behandlung nach Indikationsstellung und Einweisung mit abschließender Untersuchung und Nachsorge.

Sorgfältige Abklärung

Gründliche Diagnostik und interdisziplinäre Abklärung zum Ausschluss anderer Ursachen bei chronischen Bauchschmerzen.

Minimalinvasive Adhäsiolyse

Schonende Bauchspiegelung zur gezielten Lösung von Verwachsungen.

Ambulante Nachbeobachtung

Sicherer Krankenhausaufenthalt zur Überwachung und strukturierten Nachsorge.

Lösung von Verklebungen des Bauchfelles

Chronische Schmerzen im Bauchraum, oftmals über Jahre, können vielfältige Ursachen haben. Bei Patienten die bereits eine Bauchoperation hatten können dies jedoch Schmerzen sein, welche durch sog. Adhäsionen ausgelöst werden. Hierbei handelt es sich um Verwachsungen bzw. Verklebungen zwischen den Bauchorganen oder den Organen und der Bauchwand, welche vorwiegend als Folge von Entzündungen des Bauchfells durch die vorangegangenen Operationen entstanden sind.

Nach entsprechender Diagnostik zum Ausschluss anderer Ursachen dieser Beschwerden und typischer Symptomatik, wird daher die Indikation zur diagnostischen Bauchhöhlenspiegelung (Laparoskopie) gestellt. Hierbei können gleichzeitig die besagten Verwachsungen gelöst werden (Adhäsiolyse). Der Eingriff kann unter bestimmten Voraussetzungen ambulant erfolgen. 

Häufig gestellte Fragen zur Entfernung der Gallenblase

Was sind Verwachsungen im Bauchraum?

Verklebungen zwischen Organen oder der Bauchwand, oft nach früheren Operationen.

Durch eine diagnostische Bauchspiegelung mit gleichzeitiger Lösung der Verklebungen.

Ja, bei größeren Voroperationen zur sicheren Nachbeobachtung nach der Operation.

Schulterchirurgie

Schultererkrankungen, die in unserer Praxis behandelt werden:

  • unfallbedingte Beschwerden und Verletzungen wie Verrenkungen, Zerrungen, Schulterauskugelungen und Schmerzzustände
  • Impingement – Raumenge
  • Kapsulitis – Schulterentzündungen und ihre Folgezustände, Frozen shoulder – eingesteifte Schulter
  • Rotatorenmanschettenverletzungen, degenerative Veränderungen, Erkrankungen der langen Bizepssehne
  • Tendinosis calcarea – Kalkdepoteinlagerungen in Sehnen der Rotatorenmanschette
  • Schulterinstabilitäten – Zustände nach Auskugelung der Schulter, verbleibenden Instabilitäten
  • Schultereckgelenkverletzungen – Schultereckgelenkdegeneration

Impingement – oder auch Raumenge

Gemeint sind eine Reihe von Beschwerden der Schulter, die sich insbesondere bei bestimmten Bewegungen – meist um die Horizontale und darüber – bemerkbar machen. Die Unterscheidung, ob es sich um ein funktionelles oder mechanisch bedingtes Engesyndrom handelt, gelingt meist mit wenigen Untersuchungen. Eine Röntgenuntersuchung der Schulter kann dazu gehören, wenn knöcherne Veränderungen am Schulterdach oder dem Schultereckgelenk vermutet werden.

Funktionelle Veränderungen im Bereich der die Schulter stabilisierenden und balancierenden Muskel – Sehnen – Apparate können häufig durch eine gezielte physiotherapeutische Behandlung über einen mittleren Zeitraum therapiert werden. Bei anhaltenden Beschwerden können individuell angepasste Behandlungsstrategien zielführende sein. So sind bei begleitend entzündlichen Veränderungen medikamentöse Verordnungen hilfreich. Diese können in Form von Kapseln und Tabletten verabreicht werden, stärkere Entzündungen mit sehr starken Schmerzen können auch durch eine Spritzentherapie behandelt werden.

Sollten diese Maßnahmen keinen Erfolg bringen und in der Diagnostik ( Röntgen und MRT ) mechanische Gründe zusätzlich vorliegen, sollten operative Maßnahmen anhand der konkreten Situation besprochen werden. Diese Eingriffe können meist ambulant in unserer Praxis durchgeführt werden. Ein Gespräch mit der Narkoseärztin wird vorab vereinbart, um eine konkrete Risikoeinschätzung für den Narkoseteil des Eingriffs vornehmen zu können.

Sollten wichtige Gründe vorliegen, die eine Operation im Krankenhaus erforderlich machen, kann der Operateur die Eingriffe zukünftig auch im Partnerkrankenhaus vornehmen. Dadurch bleibt der Patient von Anfang an, also vom Erstkontakt über die Diagnostik, konservative, später gegebenenfalls operative Therapie und darauf folgende Nachsorge bei einem Arzt.

Tendinosis calcarea – Kalkschulter

Auch eine so genannte Kalkschulter kann dabei diagnostiziert werden. Dabei findet der Untersucher Verkalkungsherde in der Nähe der Oberarmkugel. Diese sind in den Sehnen der Schulter eingebettet, meist lässt sich die Ursache auf einen wiederholten mechanischen Kontakt bei Bewegung des Armes im Schultergelenk zurückführen. Folgezustände eines Kalkherdes können auch akute entzündliche Veränderungen sein, die unter Umständen auch eine zunehmende schmerzhafte Beweglichkeitseinschränkung bewirken. Mitunter sind solche Entzündungen derart schmerzhaft, dass sich aus der daraus resultierenden Bewegungsreduktion zur günstigen Beeinflussung der Schmerzen eine völlige Einsteifung der Schulter entwickelt. Hier sind dann umfangreiche und langwierige Behandlungen erforderlich, um die Schulterbeweglichkeit wiederherzustellen. Bei frustranen Verläufen dieser Erkrankung und bleibender Einsteifung kann eine operative Lösung hilfreich sein, aber auch diese erfordert eine relativ lange und intensive Nachbehandlung.

Veränderungen der Sehnen der Rotatorenmanschette der Schulter

Diese Veränderungen geschehen meist schleichend im Verborgenen und treten häufig nach intensiven körperlichen Belastungen, ruckartigen Bewegungen gegen Widerstand, Stürzen und auch bei ausgekugelten Schultergelenken klinisch durch Schmerzen bei Bewegung, Kraftabschwächung oder Ausfälle von ehemals möglichen Bewegungsabläufen in den Vordergrund. Die bei vielen dieser Schulterverletzungen gestellte Arbeitsdiagnose einer Schulterzerrung/Kapselüberdehnung/Verstauchung sollte engmaschig überprüft und bei Hinweisen einer Sehnenbeteiligung – individuell abgestimmt – einer Schnittbilddiagnostik zugeführt werden.

Wird die Diagnose einer inkompletten oder vollständigen Unterbrechung der Sehne gestellt, sollten operative Maßnahmen in der Vordergrund gestellt werden. Auch hier ist eine individuelle Beratung und Planung notwendig – jüngere Patienten sollten unbedingt und zeitnah versorgt werden. Da im Laufe des Lebens die Qualität der Sehnen – Reißfestigkeit, Homogenität und Dicke abnimmt, müssen bei der OP Aufklärung diese Eigenschaften unbedingt in einen Zusammenhang mit einem erfolgreichen Einheilen der vernähten Sehne gebracht werden. Ist die Qualität der Sehne sehr gut, kann diese gut vernäht werden, bei schlechter Qualität – der Faden reisst bei der OP immer wieder aus dem Sehnenrand aus – kann die Operation nicht umfassend erfolgreich durchgeführt werden. Mitunter sind dann die funktionellen Ergebnisse mit dem Befund vor der Operation vergleichbar.

Schultereckgelenk

Veränderungen in diesem Gelenk zwischen Schlüsselbein und Schulterhöhe entstehen durch Unfälle, Verrenkungen, bei Tätigkeiten mit Belastung über Kopf und auch durch übermässige sportliche Betätigung z.B. beim Bankdrücken. Häufig sind dann diese Bewegungen schmerzhaft, ein Liegen auf der Seite nur kurzzeitig oder gar nicht mehr möglich. Die Therapie richtet sich teilweise nach der Ursache, nach erhobenen Befunden bei Untersuchung und auch nach objektiven Befunden, die bei einer Röntgenuntersuchung sichtbar werden. In Ausnahmefällen wird auch eine MRT zur Ursachenforschung herangezogen.

Auch hier ist eine operative Maßnahme nur dann in das Therapiekonzept zu übernehmen, wenn andere Behandlungen zu keinem befriedigendem Ergebnis geführt haben.

Häufig gestellte Fragen

Welche Schultererkrankungen werden behandelt?

Unfallverletzungen, Impingement, Frozen Shoulder, Rotatorenmanschettenschäden, Kalkschulter, Instabilitäten und Schultereckgelenkprobleme.

Eine schmerzhafte Enge im Schultergelenk, die vor allem bei Armbewegungen über Schulterhöhe auftritt.

Zunächst konservativ mit Physiotherapie, Medikamenten und ggf. Injektionen.

Wenn konservative Maßnahmen erfolglos bleiben oder strukturelle Schäden vorliegen.

Ja, die meisten Eingriffe erfolgen ambulant, stationär nur bei medizinischer Notwendigkeit.

Ablagerungen von Kalk in Sehnen der Schulter, die starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können.

Ja, häufig erfolgreich mit konservativen Maßnahmen, eine OP ist nur selten erforderlich.

Durch Schmerzen, Kraftverlust und eingeschränkte Beweglichkeit des Arms.

Bei vollständigen Rissen oder anhaltenden Beschwerden, insbesondere bei jüngeren Patienten.

Handchirurgie

Die meisten der handchirurgischen Erkrankungen, die operativ versorgt werden müssen, können gut in einer sogenannten Plexusanästhesie – einer Betäubung des Armnervenbündels operiert werden. Der Vorteil ist, daß der Patient die gesamte Zeit über wach und ansprechbar bleibt und die Praxis nach einer kurzfristigen Überwachung wieder verlassen kann.

Bei den meisten Handoperationen legen wir für einen Zeitraum von einer Woche eine Gipsschiene an. Dies mindert die Schmerzen nach der Operation und ist günstig für die Heilung der Wunde.

Dupuytren`sche Erkrankung

Die Dupuytren`sche Erkrankung ist eine Bindegewebsveränderung, die sich unter der Haut in Form von Knoten und derben Strängen entlang einer fächerförmigen Sehnenplatte in der Hohlhand ( Palmaraponeurose ) entwickelt. Die Schrumpfung dieser Platte führt zur Steckhemmung der Finger.

Die Erkrankung wurde nach einem französischen Chirurgen benannt.

Die Strangbildung selbst ist schmerzlos. Zu Beginn lässt sich in der Regel ein kleiner Knoten in der Mitte der Hohlhand tasten. Dies betrifft am häufigsten den Bereich des vierten oder fünften Fingerstrahls. Dieser Knoten wächst dann als Strang in Richtung des Fingers weiter. Im weiteren Verlauf kann der Finger nicht mehr völlig gestreckt werden, der Faustschluß bleibt jedoch problemlos möglich.

Häufig gestellte Fragen zur Handchirurgie

Welche Narkose wird bei Handoperationen verwendet?

Wenn Meist eine Plexusanästhesie, bei der der Arm betäubt wird und der Patient wach bleibt.bestehen, der Bruch größer wird oder Komplikationen drohen.

Ja, man ist ansprechbar, verspürt jedoch keine Schmerzen im operierten Arm.

In der Regel ja, nach kurzer Überwachungszeit kann die Praxis wieder verlassen werden.

Sie reduziert Schmerzen, schützt die Wunde und unterstützt die Heilung.

Meist etwa eine Woche, abhängig vom Eingriff.

Zielgerichtete und sichere Diagnostik

Schnelle Abklärung der Nerveneinengung zur frühzeitigen Vermeidung bleibender Nervenschäden.

Schonende und effektive Therapie

Individuell abgestimmte konservative oder operative Behandlung für rasche Symptomlinderung.

Ambulante Versorgung mit kurzer Erholungszeit

Moderne Eingriffe ermöglichen eine schnelle Rückkehr in Alltag und Beruf.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine Einengung des Mittelhandnerven, beim Durchtritt durch den Karpalkanal in die Hohlhand. Der Karpaltunnel liegt im Bereich der Handwurzel und kommt dadurch zustande, dass die Handwurzelknochen eine Rinne bilden, die durch ein derbes Band – das Retinaculum flexorum – zu einem Tunnel geschlossen wird. Hier verlaufen dann der Nerv und die Sehnen der Muskeln für das Fingerbeugen.

Wie äußert sich das Karpaltunnelsyndrom?

Im Anfangsstadium erwacht der Patient oft morgens mit dem Gefühl, die Hand sei wie eingeschlafen. Später stellen sich Mißempfindungen wie Kribbeln, Prickeln und Taubheitsgefühl ein. Diese Mißempfindungen betreffen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und den halben Ringfinger. Diese Beschwerden strahlen dann auch nachts teilweise bis in den Oberarm aus.

Durch das Taubheitsgefühl klagen die betroffenen in der Folge über Schwierigkeiten bei feinen Arbeite wie Nähen oder zum Beispiel auch beim Knöpfeschließen. Sie lassen häufig Gegenstände aus der Hand fallen, egal ob schon Muskelschwund der Daumenmuskulatur eingetreten ist oder nicht. Schließlich kann es dann auch zu einem Muskelschwund der Daumenballenmuskulatur kommen.

Häufig gestellte Fragen zum Karpaltunnelsyndrom

Was ist ein Karpaltunnelsyndrom?

Eine Einengung des Mittelhandnerven im Bereich der Handwurzel.

Kribbeln, Taubheit und Schmerzen in Daumen, Zeige‑ und Mittelfinger sowie im halben Ringfinger.

Durch ungünstige Handstellungen im Schlaf steigt der Druck im Karpaltunnel.

Ein morgendliches „Einschlafen“ der Hand.

Kraftverlust, Feinmotorikstörungen und möglicher Muskelschwund am Daumenballen.

Bei anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden, um Nervenschäden zu vermeiden.

Epicondylitis (Tennisellenbogen)

Der Tennisellenbogen ist eine spezielle Form der Knochenhautentzündung, an einem Knochenvorsprung am Ellenbogen entsteht. Die Erkrankung ist relativ hartnäckig. Es gibt viele Behandlungsmethoden, über Spritzen, Akkupunktur, Medikamente bis hin zur Operation. Diese steht stets an letzter Stelle, in der Behandlungsreihe. Bei der Operation werden die Muskelansätze vom schmerzenden Knochenvorsprung gelöst und der verantwortliche Schmerznerv wird verödet.

Ganglion (sogn. Überbein)

Ein Ganglion oder ein sogn. Überbein bildet sich in der Nähe von Gelenken und Sehnenscheiden. Es ist meist elastisch und enthält eine gallertige Flüssigkeit. Da das Ganglion benachbartes Gewebe verdrängen kann ist meist die operative Behandlung zu empfehlen. Das Ganglion wird dann vorsichtig vom benachbarten Gewebe abgelöst und entfernt.

Sulcus ulnaris Syndrom

Einengung des Ulnarnerven am sogenannten Musikantenknochen. Die Erkrankung führt zu Kribbeln und später auch zur Muskelschwäche insbesondere im Bereich des kleinen Fingers und kann durch die Freilegung und „Entfesselung“ des Nervens am Ellenbogen beseitigt werden.

Digitus saltans (Schnellender Finger)

Eine Verdickung der Sehnen für die Fingerbeugung führt bei Bewegungen (Faustschließen) zu charakteristischen Schnappphänomenen und Schmerzen. Dies entsteht dadurch, dass die Sehne sich durch quer verlaufende Zügel (die sogn. Ringbänder) „zwängen“ muss. Diese Erkrankung kann an allen 10 Fingern auftreten. Durch einen kleinen Schnitt in der Hohlhand werden die entsprechenden Sehnen aufgesucht und anschließend das betreffende Ringband gespalten. Dann kann die Sehne wieder frei gleiten.

Häufige gestellte Fragen

Was ist ein Tennisellenbogen (Epicondylitis)?

Eine schmerzhafte Reizung der Knochenhaut am äußeren Ellenbogen durch Überlastung.

Zunächst konservativ, eine Operation ist nur bei anhaltenden Beschwerden notwendig.

Eine gutartige, flüssigkeitsgefüllte Schwellung nahe Gelenken oder Sehnenscheiden.

Bei Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen ist eine operative Entfernung sinnvoll.

Eine Einengung des Ulnarnerven am inneren Ellenbogen.

Kribbeln, Taubheit und Muskelschwäche vor allem im kleinen Finger.

Eine Sehnenerkrankung mit schmerzhaftem Schnappen beim Beugen oder Strecken.

Durch einen kleinen operativen Eingriff mit Spaltung des Ringbandes.

Ja, bei frühzeitiger Diagnostik sind die Behandlungsergebnisse in der Regel sehr gut.

Bei anhaltenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Funktionsverlust der Hand oder des Arms.

Individuelle und abgestufte Therapie

Behandlung von konservativen Maßnahmen bis zur gezielten Operation nur bei medizinischer Notwendigkeit.

Schonende, effektive Eingriffe

Moderne operative Techniken mit Fokus auf Schmerzreduktion, Funktionserhalt und schneller Erholung.

Durchgängige fachärztliche Betreuung

Kontinuierliche Begleitung von der Diagnostik über die Therapie bis zur strukturierten Nachsorge.

Fußchirurgie

Gesunde Füße sind die Basis für Mobilität und Lebensqualität. In unserer Klinik in Berlin Lichtenberg bieten wir ein umfassendes Behandlungsspektrum der modernen Fußchirurgie – individuell abgestimmt auf Ihre Beschwerden und Ihren Alltag. Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Fehlstellungen zu korrigieren und Ihre natürliche Gehfunktion dauerhaft wiederherzustellen.

Wir behandeln sowohl häufige Fehlstellungen wie Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammerzehen oder Schneiderballen als auch chronische Überlastungs‑ und Verschleißerkrankungen wie Fersensporn, Achillessehnenbeschwerden und Erkrankungen des Sprunggelenks. Dabei legen wir großen Wert auf eine präzise Diagnostik und ein stufenweises Therapiekonzept.

Wann immer möglich, setzen wir auf konservative Maßnahmen wie Einlagen, Physiotherapie oder gezielte Schmerztherapien. Sollte eine Operation erforderlich sein, kommen schonende, moderne Operationsverfahren zum Einsatz, die eine schnelle Mobilisation und kurze Erholungszeiten ermöglichen. Viele Eingriffe können ambulant durchgeführt werden.

Besondere Erfahrung besteht in der Behandlung von Sprunggelenksarthrosen und ‑instabilitäten, bei denen Funktion, Stabilität und Belastbarkeit des Fußes gezielt wiederhergestellt werden. Von der ersten Untersuchung über die operative oder konservative Therapie bis zur strukturierten Nachsorge werden Sie bei uns kontinuierlich betreut.

Unser Anspruch ist es, Ihnen sicheres Auftreten, schmerzfreies Gehen und mehr Lebensqualität zurückzugeben.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich wegen Fußbeschwerden zum Arzt gehen?

Wenn Schmerzen länger anhalten oder das Gehen deutlich beeinträchtigen.

Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammerzehen, Schneiderballen, Fersensporn, Achillessehnenerkrankungen sowie Sprunggelenksarthrosen und ‑instabilitäten.

Nein, zunächst werden konservative Therapien ausgeschöpft.

Bei anhaltenden Schmerzen oder Funktionseinschränkungen trotz Behandlung.

Ja, viele Eingriffe können ambulant durchgeführt werden.

Je nach Eingriff mehrere Wochen mit schrittweiser Belastung.

Schmerzfreiheit, Stabilität und eine verbesserte Gehfähigkeit.

Oberflächenchirurgie (Hautoperationen)

Es besteht eine enge Kooperation mit Hautärzten, insbesondere mit Frau Dr. Lübke im Gesundheitszentrum.

Oberflächliche Hauttumore werden nach entsprechender Begutachtung entfernt und durch einen Facharzt für Pathologie feingeweblich aufgearbeitet. Somit werden bösartige Hauterkrankungen ausgeschlossen.

Die Entfernung ist meist in örtlicher Betäubung möglich und wird zur optimalen Narbenbildung mit sogenannten atraumatischen Techniken durchgeführt. Zum Zeitpunkt der Wundheilung nach etwa 7 – 10 Tagen liegt das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung vor.

Häufig gestellte Fragen

Welche Hautveränderungen werden entfernt?

Vor allem oberflächliche Hauttumore nach fachärztlicher Begutachtung.

Durch eine feingewebliche Untersuchung beim Pathologen.

Meist in örtlicher Betäubung.

Nein, der Eingriff ist in der Regel gut schmerzfrei durchführbar.

Etwa 7–10 Tage, abhängig von Lokalisation und Größe.

Der pathologische Befund liegt in der Regel nach 7–10 Tagen vor.

Sportmedizin

Bewegung ist Gesundheit – doch sportliche Aktivität birgt auch ein erhöhtes Risiko für Verletzungen. In unserer Klinik stellt die Sportmedizin eine wichtige Säule dar, mit besonderem Schwerpunkt auf der Sporttraumatologie. Wir betreuen ambitionierte Freizeitsportler ebenso wie Leistungs‑ und Profisportler.

Akute Sportverletzungen wie Muskel‑, Sehnen‑ und Bandverletzungen, Gelenktraumen oder Überlastungsschäden werden bei uns schnell, präzise und zielgerichtet diagnostiziert. Mithilfe moderner Untersuchungsverfahren entwickeln wir individuelle Therapiekonzepte, die sowohl konservative als auch operative Maßnahmen umfassen.

Ziel unserer sportmedizinischen Behandlung ist nicht nur die Ausheilung der Verletzung, sondern vor allem die rasche und sichere Rückkehr zur sportlichen Belastbarkeit. Dabei legen wir großen Wert auf funktionelle Stabilität, Koordination und Prävention von Folgeverletzungen.

Durch eine enge Verzahnung von Akutversorgung, Rehabilitation und Nachsorge begleiten wir unsere Patienten kontinuierlich – von der Erstdiagnose bis zur vollständigen Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich mit einer Sportverletzung zum Arzt gehen?

Bei anhaltenden Schmerzen, Schwellung, Instabilität oder Bewegungseinschränkung.

Muskel‑, Sehnen‑, Band‑ und Gelenkverletzungen sowie Überlastungsschäden.

Nein, wir behandeln Freizeit‑, Breiten‑ und Leistungssportler gleichermaßen.

Nein, zunächst werden konservative Therapien bevorzugt.

Abhängig von Art und Schwere der Verletzung, meist schrittweise.

Eine sichere, nachhaltige Rückkehr zur sportlichen Belastbarkeit.

Arthrosenbehandlung

Gelenkarthrose muss nicht zwangsläufig eine Operation bedeuten. In unserer Klinik bieten wir ein umfassendes Behandlungskonzept zur Arthrosentherapie, das operative und vor allem konservative Maßnahmen sinnvoll miteinander kombiniert. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Gelenkfunktion zu verbessern und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf intraartikulären Injektionsbehandlungen. Durch gezielte Injektionen von Cortison können entzündliche Schübe effektiv gelindert werden, während Hyaluronsäurepräparate die Gleitfähigkeit des Gelenks verbessern und zur Entlastung des Knorpels beitragen. Diese Therapien erfolgen präzise und gelenkschonend.

Die Wahl der Behandlung erfolgt stets individuell – abhängig von Gelenk, Arthrosestadium und Ihren persönlichen Beschwerden. Durch eine sorgfältige Diagnostik und ausführliche Beratung entwickeln wir ein maßgeschneidertes Therapiekonzept, das Ihre Mobilität möglichst lange erhält.

Unser Anspruch ist es, Ihnen mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen und eine spürbare Steigerung Ihrer Lebensqualität zu ermöglichen – konservativ, gezielt und mit hoher fachlicher Kompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Arthrose?

Ein chronischer Verschleiß des Gelenkknorpels, der zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.

Nein, viele Beschwerden lassen sich konservativ behandeln.

Sie lindern Entzündungen und reduzieren akute Schmerzen im Gelenk.

Sie verbessert die Gleitfähigkeit des Gelenks und kann Schmerzen langfristig lindern.

Je nach Präparat und Arthrosestadium mehrere Wochen bis Monate.

Bei fortgeschrittener Arthrose und anhaltenden Beschwerden trotz Therapie.

Zufriedene Kunden

Das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten stehen für uns an erster Stelle. Ihre positiven Rückmeldungen bestätigen unseren Anspruch an Qualität, Fürsorge und medizinische Kompetenz.